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<pre>Nachvollziehbar also, dass der erste Auswärtsdreier der Saison nun gerade recht käme. Doch die Wettanbieter stehen einem solchen eher skeptisch gegenüber. Auch der jüngste Befreiungsschlag gegen West Ham (1:0/Ende einer drei Spieltage währenden Sieglos-Serie) vermag daran offenbar nicht zu rütteln.  <p> Mit dem FC Bayern ist am Freitagabend schließlich niemand Geringerer als der amtierende Double-Champion im Ernst-Abbe-Stadion zu Gast — der zudem nach der Überzeugung sämtlicher Wettanbieter auch in diesem Jahr wieder die erste Geige im Rennen um den Titel spielt.  <p>  Das Momentum in der Bundesliga liegt bei Heidenheim, die ja eigentlich schon abgeschrieben waren, aber Charakter gezeigt haben. Es wird extrem spannend, und Peter Neururer attestiert dem FC Heidenheim, dass dieser wieder mit großer Hoffnung versehen ist. <p> Das kann sich aber schnell ändern, schließlich müssen die „Blues“ jetzt bei Atletico antreten — und das wird wohl alles andere als ein Spaziergang für die Londoner. Allerdings bietet sich damit auch die Chance, sich mit einem Sieg die Spanier vom Hals zu halten. <p>  Dass sich der abermals bärenstarke Aufsteiger in den entscheidenden Situationen als zielstrebiger erwies, dürfte allerdings nicht zuletzt auch auf die Kappe von Wehen-Coach Rüdiger Rehm gegangen sein.  </pre>


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<pre>In Udine möchte dann am Sonntagmittag das formstarke Inter die Fortsetzung seiner beeindruckenden Aufholjagd in Angriff nehmen; nach einem einmal mehr ausbaufähigen Saisonstart kämpfte sich Mailand zuletzt mit drei Siegen wieder an die Spitzengruppe heran.  <p> Einen ausgezeichneten Trainer besitzen auch die Boston Celtics. Brad Stevens, übernahm 2013 den Rekordmeister, der insgesamt 17 Titel holte, nach einem Neustart — damals wurden nämlich die alternden Superstars Kevin Garnett und Paul Pierce abgegeben.  <p>  Der Sonntag (alle Spiele 13:30 Uhr) verspricht ebenfalls große Brisanz. 1860 München hofft im Duell mit Arminia Bielefeld darauf, seinen knappen Vorsprung auf den Relegations- bzw. Abstiegsplatz halten zu können. Die „Löwen“ spüren den Atem der Konkurrenz bereits überdeutlich im Nacken. <p> Problem sieht der Kult-Coach darin jedoch keines. „Im Fußball ist es glücklicherweise ein bisschen anders als im normalen Leben, man darf mehrere Lieben haben“, macht er keinen Hehl aus seiner nach wie vor großen Sympathie für den Ex-Klub. <p>  Der FC Ingolstadt muss nach zwei Jahren in der Bundesliga wieder absteigen. Das 1:1 in Freiburg besiegelte das Schicksal der Schanzer, die es im bis auf weiteres letzten BL-Spiel mit dem FC Schalke 04 zu tun bekommen. für die „Knappen“ ist die mehr als enttäuschende Saison ebenfalls bereits gelaufen.  </pre> 


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<pre> Anders die Sharks, die sich mit einem 4:2-Erfolg in der Serie gegen St. Louis ihr erstes Stanley-Cup-Ticket in der Franchise-Geschichte schon einen Tag früher sichern konnten und damit in den Genuss einer längeren Regenerationszeit gekommen sind. „Die Jungs haben so lange darauf gewartet. Dieser Erfolg schmeckt sehr süß“, so Center Joe Thornton euphorisch.  <p> In der Gruppe G hat derweil der Durchmarsch von Ã–sterreich dafür gesorgt, dass nur noch ein direktes EM-Ticket in der Verlosung ist: Da die an diesem interessierten Teams aus Russland (in Moldawien) und Schweden (in Liechtenstein) jeweils vor lösbaren Aufgaben stehen, wird die Entscheidung aber wohl auf den kommenden Montag vertagt.  <p>  Nun muss es allerdings einen Sieger geben. Wer das am Ende sein könnte, lässt sich angesichts der jüngst eher ausbaufähigen Leistungen aber gar nicht so leicht eruieren. <p>  Die Relegation sorgt einmal mehr dafür, dass das seit Wochen währende Zittern um den Klassenerhalt bzw. den Aufstieg in je zwei Duellen mit Finalcharakter kulminiert: So wird der letzte Startplatz in der Beletage wahlweise an Frankfurt oder Nürnberg vergeben. <p>  Die Mannschaft des ehemaligen Gladbach-Coaches Lucien Favre hatte im San Paolo nichts zu bestellen. Besonders bitter: Vincent Koziello (Rote Karte nach einem bösen Foul) und Goalgetter Alassane PlÃ© (Gelbe Karte) sind im Rückspiel gesperrt.  </pre>


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<pre> Bevor im Sommer die Fußball-EM in Frankreich die Fanmassen mobilisiert, küren in Polen aktuell die Handballer ihren Europameister. Ein wenig überraschend ist Deutschland in der Finalrunde mit dabei und bekommt es am Freitag (18:30 Uhr) im Halbfinale in Krakau mit Norwegen zu tun. Um den zweiten Finalplatz kämpfen Spanien und Kroatien (21:00 Uhr).  <p> Wenngleich die Baggies bislang eine ziemlich solide Runde spielen, scheinen sich vor dem Auftaktspiel klare Verhältnisse abzuzeichnen — mit Schlappen gegen Chelsea, Man United und Arsenal kamen die Gäste bereits im Dezember in einem Rutsch gegen drei andere Top-Teams zu kurz.   <p> Werder Bremen ist in der laufenden Saison dagegen lediglich im Begriff, eine äußerst unschöne Heim-Story immer weiter fortzuschreiben. Nachdem vier der bisherigen fünf Auftritte an der Weser danebengingen, scheint nun auch gegen Borussia Dortmund keine Besserung in Sicht zu sein. <p>  Quoten Stand von 18.05.2018, 10:38 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Zunächst in Monte Carlo, danach in Barcelona sowie beim Masters-Turnier in Madrid und als Höhepunkt bei den Pariser Sandfestspielen in Roland Garros, wo er zum insgesamt 10. Mal gewann.  </pre>


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<pre> Die 96er sind derzeit ein gern gesehener Gast, denn nur zwei der bisherigen 12 Auswärtsspiele konnten die Niedersachsen gewinnen und keines der jüngsten fünf.  <p> Nach Ansicht der Wettanbieter sind die jeweiligen Gastgeber in den Hinspielen in der Rolle der Außenseiter. Sowohl Stoke City als auch der FC Everton haben in dieser Saison allerdings bereits für die eine oder andere Überraschung gesorgt.  <p>  So geben sich im Hamburger Volkspark mit dem HSV und dem FC Augsburg gleich einmal zwei im Tabellenkeller erwartete Wackelkandidaten die Ehre — und den sich in der Opel Arena duellierenden Teams aus Mainz und Hannover machen sogar noch etwas schlechtere Prognosen zu schaffen. <p>  Am letzten Spieltag der Bundesliga werden naturgemäß alle Fragen beantwortet, insbesondere die nach dem Klub, der in der Relegation Überstunden leisten muss, um den Klassenerhalt zu schaffen. Dank des Last-Minute-Ausgleichs von Pierre Lasogga hat der Hamburger SV sein Entscheidungsspiel gegen den VfL Wolfsburg.  <p> Bei der Tournee soll es aber klappen und der Plan dafür klingt ganz einfach: „Ich muss acht Mal weit springen.“ So wie 2014/15 als er das Schanzen-Spektakel für sich entscheiden konnte. „Schöne Erinnerungen, aber davon kann ich mir jetzt nichts mehr kaufen.“  </pre>


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